Subjektiv gesehen war St. Petersburg insbesondere für meine Brieftasche, ein Scheißtrip. Wenn ich es jedoch objektiv betrachte, war es der beste Trip den man in Russland haben konnte!! Denn um ganz ehrlich zu sein, besser kann man die zwei Seiten einer Medaille gar nicht erkennen! Und die Bilder sprechen für sich.Hier eine kurze Auflistung von Erfahrungen, die ich gesammelt habe:
Vodka+ šampanski = Nordlichter
Ich kann mit Stolz behaupten, dass ich Bilder von Van Gogh, Monet, da Vinci, Rembrandt, Kandinski und allem anderen Bekannten, das man sich vorstellen kann gesehen habe. Traditionell habe ich mir Kühlschrankmagneten gekauft.
ich habe ein Foto mit meinem Verwandten Peter - der Große mit dem kleinen Kopf
Ich habe eine Militärschule für Kinder in einem Hinterhof entdeckt
Vodka trinkt man nur mit guten Freunden
Vodka trinkt man durch Brot
Man lässt in Russland keine Sachen in der Jacke, die man an der Gaderobe lässt, auch wenn man besoffen ist
Limotour- Jederzeit wieder!!! Vor allem mit Limopeter
St. Petersburg ist eine wunderschöne Stadt mit Verkehrchaos und vielen kaputten Autos
Amerikaner fühlen sich in russischen Geschäften tendenziell unwohl, weil Russen noch unfreundlicher mit Kunden umgehen als Europäer...
Die russische Nationalhymne müsste ich jetzt eigentlich auswendig können
Russische Grenzposten sind unheimlich ungefähr wie die Dementoren bei Harry Potter
Finnische Austauschstudenten machen noch dümmere Fehler wie ich
In St. Petersburg gibt es enorm viele irgendwas-Verboten-Schilder, vor allem für Fußgänger
russisches Essen ist super
Pforzheimer schwäbeln - Sorry aber das ist kein badisch mehr! Bei aller Liebe!
Kein Wunder, dass russische Mädels in HighheelStiefeln rumlaufen, bei der Siffe die in den Pfützen rumschwimmt.
So mehr fällt immoment nicht ein... Wer noch ein lustiges Filmchen sehen will, sollte sich eventuell direkt bei mir melden :-)

































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